Foto von links nach rechts: Christoph Ozasek, Thomas Weinmann, Prof. Markus Friedrich
Innovativen Ideen Raum geben und Austausch ermöglichen: Wie würde die Stuttgarter Innenstadt aussehen, wenn der bis zu 11-Fahrspuren-breite City-Ring für Autos nur noch in eine Fahrtrichtung befahrbar wäre?
Thomas Weinmann vom Institut für Straßen- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart hat sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt und eine Masterarbeit dazu verfasst. Welche Auswirkungen dieser „Kreisverkehr“ auf den Kfz-, Bus- und Radverkehr in der Innenstadt hätte und welche Flächenreserven frei werden würden, hat er auf Einladung von PULS-Stadtrat Christoph Ozasek (KLIMALISTE) in einer Fachrunde im Rathaus vorgestellt.
Wir danken Thomas Weinmann und Prof. Markus Friedrich für den spannenden Exkurs und den offenen Gedankenaustausch mit den Beteiligten der Stadt Stuttgart, Verbänden und Initiativen.

