In Stuttgart arbeiten über 3000 Menschen in der Prostitution, viele davon mit Migrationsgeschichte. Ihre Lebensrealität ist oft geprägt von Ausbeutung, Armut und rechtlicher Unsicherheit.
Mit unserem Antrag bringen wir das Thema in den Internationalen Ausschuss: Die Stadt soll zur aktuellen Schutzsituation berichten, strukturelle Risiken benennen und kommunale Handlungsmöglichkeiten aufzeigen – im Lichte der Istanbul-Konvention. Externe Fachstellen wie das Fraueninformationszentrum sollen angehört werden.
Stuttgart muss hinschauen, zuhören und handeln.
Menschenrechte gelten auch in der Prostitution

